Unsere Erlebnisschule Regenbogen beruht auf der Idee,
dass der Mensch sein noch unentdecktes Potential
als „ganzer Mensch“ entfalten und mit seiner kulturellen
Herkunft verknüpfen kann.
Die Erlebnisschule Regenbogen will neben der Vermittlung von Wissen vor allem auch dem sozialen Bildungsauftrag nachkommen. Der Mensch ist in den letzten Jahrhunderten immer mehr zum Individuum herangereift. Ein wesentlicher Auftrag besteht darin, immer mehr aus der Ichhaftigkeit ins Gemeinschaftsgefühl zuwachsen, was in unserer Gesellschaft aber durch vielschichtigste Interessen immer schwieriger wird.
Die Erlebnisschule Regenbogen hat ihr eigenes Unterrichtskonzept, in dem der fächerübergreifende Unterricht und offene Unterrichtsformen den überwiegenden Anteil des Tages ausmachen. Hinzu kommt das Fach Sinnerleben, in dem die Schüler ihre Sinne im Garten, bei den Tieren, beim Reiten oder in einem Handwerk schulen können. Auch die Künste wie das Malen oder Musizieren finden ihren Raum. Dieses Konzept wird ab der Mittelstufe durch intensive Arbeit mit dem Thema „neue Medien“ erweitert, welches sich mit der digitalisierten Welt auseinandersetzt und die Kinder in angemessener Weise auf diese vorbereitet.
Die intensive Förderung der Kinder soll durch einen engen Kontakt mit den Eltern
noch verstärkt werden. Elternarbeit und –mitarbeit sind Grundvoraussetzung an
unserer Schule. Die Kenntnis um und das Sich-Auseinandersetzen mit der
Pädagogik der Erlebnisschule Regenbogen ist auch im Elternhaus unerlässlich.
Die Erlebnisschule Regenbogen nimmt grund-sätzlich alle schulpflichtigen Kinder auf. Dies schließt auch Kinder mit Beeinträchtigung, hochbegabte Kinder, ausländische Kinder, sozial benachteiligte Kinder und auch Indigokinder mit ein.
Um jedem Kind individuell gerecht zu werden, ist eine maximale Schülerzahl von 17 Schülern pro Klasse vorgesehen.